Montag, 6. Januar 2014

TARDISche Konturen

Seit Neujahr gibt es endlich wieder Sherlock im bislang nur britischen Fernsehen zu sehen. 
Aber dank vorhandener Sprachkenntnisse kann ich den deduktiven Methoden des titelgebenden Serienheldens folgen, wenn ich auch, entgegen meinen gewohnten Vorsätzen idR mit dem Rücken zum Monitor Serien zu schauen (da ich Serien nebenbei laufen lasse), brav im Sessel Platz nehme und wirklich aufmerksam zuschauen muss.
Dies sind die wenigen Momente, an denen ich eben nicht an meiner TARDIS weiter sticke. 
Aber eine Staffel umfasst nur drei Folgen und zwei wurden ja bereits ausgestrahlt.
Wenn in der letzten Woche also nicht Sherlock lief, habe ich fleißig nebenbei an meinem neuen Ereader-Cover gearbeitet und bislang die Konturen geschafft. In meinem Buch wird der von mir verwendete Stich als "Stielstich" bezeichnet. 
 
 
 
Doch sofern ich diesen Stich in den Weiten des w^3 suche (auch als englisches Äquivalent stem stitch), dann sieht das ganze nicht so ganz nach dem aus, was ich gemacht habe. Daher hier eine kleine Schemenzeichnung, nach der auch ich gearbeitet habe.
 
 
 
Als Einlegefaden habe ich einen entsprechend langen Rest meines schwarzen Stickgarnes genommen. Somit ist die Kontur dann nicht allzu plastisch ausgeprägt.
 
Der nächste Schritt besteht dann darin, die Flächen auszufüllen. Dazu werde ich mein Büchlein befragen, wie es bei den teilweise schon großen Flächen am klügsten umzusetzen wäre.

Kommentare:

  1. Schick! Mit dem Stielstich sieht das unheimlich aufwendig aus.

    AntwortenLöschen
  2. Ein Whovian :D
    Da schaue ich dich gerne öfter mal vorbei ^^

    AntwortenLöschen
  3. Und Sherlock .O.
    Ok hier bleib ich :D

    AntwortenLöschen